Endlich den Durchblick beim Schwimmen

Da wir anscheinend wieder einen Taifun hatten, der aber mehr Regen als Wind brachte, waren die vergangenen Tage echt nass. Heute, als die Sonne wieder kam, fiel mir beim Blick aus meinem neuen Arbeitszimmer auf, dass sie gefehlt hatte: 

Gestern noch hatte es geschüttet ohne Ende,

so dass ich mich bei der Hunderunde mehr auf die chinesischen Mai-(September) Glöckchen und die schlaue Echse, die sich zum Frühstück in das Heuschreckenfangnetz gesetzt hat, konzentriert habe.

Danach ging es dann zu Ikea und in die Metro. Hier funktionierte zur Verwunderung aller meine Duisburger Metrokarte. Ich weiß nicht, ob die Kassiererin einen Blog hat, aber am Abend hatte sie auf jeden Fall etwas zu erzählen und wir beide hatten eine Menge Spaß, als wir feststellten, dass sie funktioniert! Kleine Anmerkung am Rande: als ich von Düsseldorf nach Duisburg gezogen bin, musste ich mit vielen Formularen eine neue Karte beantragen!

Hier habe ich übrigens auch dies gefunden:

Letzter Stop: Decathlon. Eigentlich nicht erwähnenswert, wäre ich nicht in China! Denn nun habe ich endlich auch den Durchblick beim Schwimmen. Für umgerechnet 10 Euro habe ich mir eine Schwimmbrille in meiner Brillenstärke (o.k. nicht persönlich angepasst – aber von -1 bis -6 Dioptrien war alles dabei) gegönnt. Heute wird sie getestet:

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