ฉันขอให้ทุกคนมีความสุขปีใหม่

Es kommt Dir weder spanisch, noch chinesisch vor?

Das hat einen Grund! Es ist Thailändisch und heißt: Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr!

Wir sind ein paar Tage nach dem schönen Weihnachtsfest in die Sonne gebraust und haben unsere Vitamin-D-Depots aufgefüllt.

Von Phuket aus ging es mit dem Katamaran eine Woche von Insel zu Insel – ein kleiner Traum! Doch vorher sind wir mit dem Taxi vom Hotel zum Hafen gefahren. Der Fahrer sprach relativ gut Englisch. Eigentlich sei er Automechaniker, das hätte aber nicht genug Geld gebracht. Also hat er sich als Hotelpage hochgearbeitet und durch Musik-Videos mit englischen Untertiteln die Sprache selber beigebracht! Respekt! 

Als wir an Feldern vorbei fuhren, kam die Frage auf: wie wächst Ananas? Ich hatte mir bis dato noch nie Gedanken darüber gemacht – Ihr?

Reisen bildet und so kommt man zu Informationen, zu denen man eigentlich vorher keine Fragen hatte!

Anschließend haben wir unser Boot bezogen und sind in See gestochen!

Sommer, Sonne und weiße Strände – Postkartenidylle!

Unser Mittagessen war dann manchmal GANZ frisch:

Ansonsten sind wir ohne Zwischenfälle bis zum ersten Sonnenuntergang gesegelt.

Auf dem Weg sind wir an einem Felsen vorbei gekommen, der mich schwer an Quinley erinnert hat: rechts ist die Nase, der „Kopf“ liegt flach, die Ohren hängen runter ….

Ansonsten haben wir es unn einfach nur gutgehen lassen, viel Obst gegessen und auch mal ein Buch zur Hand genommen.

Oder es ging an Land:

Eine lustige Begebenheit zum Schluss: Thailand ist ein beliebtes Reiseziel auch für viele Chinesen. Allerdings reisen diese gerne in großen Gruppen. So auch zu den kleinen Inseln. Viele von ihnen sind nicht wirklich gute Schwimmer (bevor jemand die Nase rümpft: in Deutschland kann mittlerweile jedes zweite Kind – im Alter von zehn Jahren – nicht schwimmen).

Sehr volle Boote kommen also in die Buchten, Menschen (gerne auch anderer Nation mit gleichem Ablauf), bekleidet mit orangen Westen, Schnorcheln und Flossen werden wie die Lemminge ins Wasser gelassen. Hier liegen Bretter mit Griffen bereit, an denen sie  sich festhalten und die Unterwasserwelt anschauen können. Etwa 20 Minuten später ertönt eine laute Pfeife, alle paddeln hektisch zum Boot, dies „saugt sie auf“ und verschwindet wieder (samt Menschen). Ein Schauspiel der besonderen Art.

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