Und noch einmal zum Land der Windmühlen.

Doch, doch, es gibt auch China in Shanghai – und das kommt auch bald wieder in den Blog, aber momentan sind wir auf dem Europa-Trip!

Wie ja schon berichtet, wurden in Shanghai nach verschiedenen westlichen Vorbildern Stadtteile gestaltet, darunter eben auch die Niederlande – allerdings weniger typisch und noch weniger belebt, als das britische Viertel. Eine Häuserzeile soll angeblich direkt nach einer gleichen Zeile in Amsterdam gebaut worden sein – manche würden sagen: kopiert.

Die meisten Häuser stehen leer. Wie aber in vielen Gegenden Shanghais lohnt es sich, wieder einmal hinter die Absperrung zu schauen…

Viele Chinesen nutzen die Kulisse wieder, um Hochzeitsfotos machen zu lassen.

Wir haben heute keine gesehen, dafür ein paar Männer gefunden, die Karten im Park spielten.

Was genau sie spielen, weiß ich auch nicht – noch nicht. Es ist eine Mischung aus Rommé, Vier-Gewinnt und Black Jack. 

Eigentlich hatten wir gehofft, in Littel-Holland Frikandel und Pommes-Spezial zu bekommen, aber nach einem langen Marsch waren wir dann auch mit einer chinesischen Nudelsuppe zufrieden. 

Das hielt uns allerdings nicht davon ab, in ein nettes Café zu gehen und neben dem Cappuccino einen extravaganten Kuchen zu genießen. 

Shanghai, die Stadt mit den zwei Gesichtern:

Asien und der Westen – Tradition und neue Welt – dicht beieinander.

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