
Das konnte mir bisher noch keiner erklären und so ganz erschließt es sich mir auch nicht, was ein Haifisch mit der deutschen Stadt zu tun hat… aber es ist ein weiterer absolut skurriler Fleck in dieser Stadt.
Ein Chinese, der eine Zeit in Portugal sein Geld gemacht hat und die deutsche Kultur liebt, hat sich in Shanghai und zwei weiteren Städten in China einfach mal eine deutsche Stadt gebaut. Sinn und Zweck? Wird er haben, aber Geld verdient er nicht damit – noch nicht…
Geht man durchs Tor, hat man aber ein klitzekleines Bisschen das Gefühl, etwas deutsche Luft zu schnuppern.
Natürlich lädt eine solche Kulisse auch wieder zum Posen ein.

Wieder mal kichernd und mit offenen Mündern zogen wir durch die Gassen. Auf der Suche nach einem Museum, dass Nicole von einem chinesischen Bekannten empfohlen bekommen hatte, kamen wir noch an einigen – wie soll ich es sagen – interessanten Dingen vorbei.





Im Touristen-Zentrum wunderte man sich doch erkenntlich, dass sich tatsächlich ein paar Langnasen in diese Ecke verlaufen haben. Mit freundlichen Fragen nach „Warum, woher und wie lange…“ wurden wir von der Dame zu dem, nicht sofort als solches erkennbare, Museum geleitet und da kamen wir erneut nicht aus dem Staunen heraus.





Anscheinend hatte der chinesische Erbauer einfach mal so eine komplette Wohnung eines Deutschen gekauft und in Shanghai wieder aufstellen lassen. Es ist eine Wohnung eines Mannes, der im zweiten Weltkrieg gedient hatte und viel gereist war.
Neben dem deutschen Viertel entsteht nun noch ein holländisches Areal.




Abgerundet wird die gesamte Geschichte mit einem internationalen Kaufhaus. Mitten im „Nirgendwo“ in Shanghai, von keinem Touristenführer erwähnt. Bei Recherchen über das Gebiet stößt man lediglich auf die Information, dass imporium city die größte Plattform für Importware werden soll. Wir werden es verfolgen.
Ich fühlte mich auf jeden Fall in meine Kindheit verletzt, als ich an den Bonbondosen vorbeikam, die wir damals immer an der Tankstelle gekauft hatten, wenn es auf eine längere Autoreisen ging, oder die „Steinbonbons“, die man an der Nordsee oder an Touristenorten am Rhein bekam.



Verrückt! In China gibt es wohl kaum etwas, was es nicht gibt.


In diesem Sinne – bis zum nächsten Blog!






Hallo Alex,
also ich bin immer wieder fasziniert was in Shanghai so alles möglich ist. Einfach kurios.
Lieben Gruà aus Duisburg
Petra
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Liebe Petra! In der Tat! Es ist eine verrückte Stadt voller Überraschungen! Es macht einfach Spaß, zu entdecken!
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Wenigstens mal virtuell gereist heute Morgen. Interessant war’s. Witzig dass man in Shanghei an die deutsche Kindheit erinnert wird. Und beim posen immer in den Ausschnitt der Dame schauen 😂…
Danke für’s mitnehmen
Grüßle an euch alle❣
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WIrd gemacht!!! Bald geht eine neue Reise los!
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